... stärkt Ihre Stärken

Warum funktioniert die Führungsmatrix?

Das Unbewußte rechnet mit allem, und das unentwegt.

Mit anderen Worten: Die äußeren und inneren Erfordernisse optimaler psychischer Regulation können bei Bedarf fortlaufend unbewußt verrechnet werden.

Die Führungsmatrix bildet solch objektbezogenes natürliches psychisches Geschehen in eine Software ab und vergleicht es mit mathematischen Optimalitätsmustern.


Wie funktioniert die Führungsmatrix?

Die Führungsmatrix basiert auf dem Prinzip 'Content follows form'.

Wir haben die Architektur des Sprechens mathematisch formuliert, indem wir sie als Rhythmus und Melodie des Sprechers erfassen.

Jedes erfolgreiche Sprechen erkennt man intuitiv. Es weist die immergleichen formalen Merkmale auf, die wir für Sie mit unseren standardisierten Methoden messen und mit bewährten mathematischen Formeln auswerten.

Alle Auswertungen der Führungsmatrix, die zu der Sie interessierenden Persönlichkeit passen, gehen in ihren Stärkenbericht ein. Dieser wird ausschließlich aus Ihrem Input, den Sie uns als Tondatei anliefern und den wir für Sie transkribieren, wenn Sie das wünschen, automatisch erstellt. Da jedes Interview als Produkt zweiseitiger Kommunikation einmalig ist, ist es auch jeder Stärkenbericht.


Spitzenleistung entspringt aus Optimalentwicklung

Spitzenleistung entspringt aus Optimalentwicklung. Gelingt es eine Unternehmung so zu führen, daß sich die teilhabenden Persönlichkeiten optimal entwickeln, erbringen diese Spitzenleistungen. So lautet die wichtigste Grundannahme der Theorie der Differentiellen Optimalentwicklung. Der Ausgangspunkt jeglicher Optimalentwicklung ist der konkrete Entwicklungsstand der Leistungsträger, deren Entwicklung in Stringenz, Konkretheit und Offensivität münden soll; persönlichkeitspsychologische Unterschiedliche erscheinen zwar immer individuell, sind aber gleichzeitig persönlichkeitstypbedingt. Aus dem letztgenannten Grund greift die Führungsmatrix auf eine differentielle Theorie zu. Die meisten, aber nicht alle wichtigen persönlichen Stärken (bspw. Durchhaltevermögen und Flexibilität), die unsere Theorie formuliert, können mithilfe der Führungsmatrix gemessen werden.


Geschichte und Theorie

Wie die Handlungsregulationstheorie geht die Differentielle Optimalentwicklung (1997, S.174) davon aus, daß menschliches Handeln psychisch reguliert wird. Die Handlung ist der Bezugspunkt für Emotion und Kognition.

Haben Sie schon einmal an einer Rede gefeilt? 'Content follows form', zu Deutsch 'Die Form zieht den Inhalt nach sich', bedeutet, daß die Inhalte des Sprechens von bestimmten formalen Mustern abhängig sind; letztere sind meßbar.

1981 schlug Rainer Oesterreich ein mathematisch-psychologisches "5-Ebenen-Modell der Handlungsregulation" vor, dessen 5. Regulationsebene als "Erschließungsplanung neu zu erschliessender Handlungsbereiche" definiert ist. Daher auch die Kraft5 für das Neue.

Im Rahmen der Theorie der Differentiellen Optimalentwicklung wurden 1997 Muster optimalen Sprechens mathematisch formuliert. Die Führungsmatrix prognostiziert den Erfolg einer Persönlichkeit, indem sie ihr natürliches Sprechen empirisch erfaßt und mit Optimalitätsmustern vergleicht. Ein besonders wichtiges Muster ist der Rhythmus. Die Geschichte der Differentiellen Optimalentwicklung ist unauflöslich - auch in der Grundlagenforschung - mit dem Erfolg als Kriterium verknüpft, sei es bei der Erforschung des Handelns, sei es bei der Erforschung des Sprechens.


Methode

Die Führungsmatrix verwendet statt experimentalpsychologischer ausschließlich natürliche Daten. Feldforschung ist die Alternative zur Laborforschung. Das erkannten schon Kurt Lewin und Sigmund Freud. Die experimentelle Psychologie ist die Methode, über die sich die Forschungsbeamten als Wissenschaftler von anderen Psychologen wie beispielsweise den Psychoanalytikern abgrenzen. Letzteren sprechen Erstere die Wissenschaftlichkeit ab. Inwieweit das nur mit den staatlichen Futtertrögen zu tun hat, sei dahingestellt. Jedenfalls ist eine Kuh, die sich ein Lenkrad umschnallt, deswegen noch lange kein Auto; so macht auch die experimentelle Methode aus der Psychologie keine Naturwissenschaft. Die Experimentalpsychologie prügelt seit über hundert Jahren auf die Psychoanalyse ein, um davon abzulenken, daß sie selbst auch keine Naturwissenschaft ist. Psychologie bleibt Psychologie.

Die methodische Vorgehensweise der Führungsmatrix wird als neuartig empfunden: "The leadership-matrix overcomes the barrier between quantitative and qualitative data analysis. It is qualitative data analysis for the masses, because it automatizes the merger between both methods." Der Psychologie ist ein methodologischer Bipolarismus von qualitativer und quantitativer Datenauswertung eigen.

"Die_Masse_ist_ klueger_als_der_kluegste_Einzelne", meinen viele. Die führungsstarke Persönlichkeit ist der erfolgskritische Teil eines Teams, lautet eine wichtige methodische Prämisse der Führungsmatrix.


Vertiefende method(olog)ische Texte

Unsere Methodologie der natürlichen Daten erläutern wir im Essay Optimalregulation. Desweiteren wird die experimentelle Psychologie innerhalb ihrer universitären Forschungsrituale als die etablierte Konkurrenz der Methodologie der natürlichen Daten beschrieben und kritisiert.


Links zu Filmen über die Führungsmatrix 1

Die Führungsmatrix ist die 1. psychologische prognostische Software für natürliche Daten



Links zu Filmen über die Führungsmatrix 2

Einblick in das "Innenleben" der psychologischen prognostischen Führungsmatrix


(C) 2006 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken